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Erlebnisse mit Gott
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123» | SamHamster | 22.02.2010 | | Ein Nächtlicher Traum? Oder ein Wink Gottes?
Ich betrete eine Kirche, und setze mich in die Letzte Reihe, ganz hinten, wo mich keiner sieht, warum lest ihr später.
Viele Menschen sind sind da.
Chick gekleidet in ihren Anzügen, Pelzmänteln, um nur zu zeigen ich habe was, du hast nichts.
Der Priester, der am Altar stand sprach mit ruhiger Stimme zu den (Gläubigen) und erzählte ihnen, vom Gleichnis mit dem verlorenen Sohn.
Dass es heute in dieser schweren Zeit noch wichtiger ist auf Gott zu vertrauen und seinem Sohn alle Sorgen zu übergeben.
Auf einmal stellte er eine Frage an die vielen Menschen, die in der Kirche waren.
Was würde nach eurer Meinung passieren, wenn auf einmal die Türe aufgehen würde und Jesus Christus vor euch stehen würde?
Ups…hat er da wohl eine Frage an Taube Menschen gestellt, oder wurde ihnen ihr sonst so vorlautes Mundwerk verschlossen?
Man hörte von keinem einzigen Menschen einen Ton.
Man hätte dass Fallen einer Stecknadel hören können.
Nun ich saß ganz hinten mit Jeans und langen Haaren, nen super Anzug hab ich nicht, wofür auch Gott schaut in mein Herz und nicht was ich anziehe, aber die Menschen beurteilen dich nach deinem Aussehen. ( deswegen sitze ich ganz hinten)
Auf einmal, zeigt der Prediger auf mich und fragt mich, was meinen Sie zu meiner Frage junger Mann. (Junger Mann ist gut bin auch schon 50 fast, genau 49 Jahre und paar Monate )
Ich stand auf und Fragte Ihn: Möchten sie eine ehrlich Antwort, oder eine ausrede in man einfach schweigt???
Er meinte man kann hier im Haue Gottes offen reden.
Nun sagte ich um ihre Frage zu beantworten, wenn Jesus Christus diese Kirche betreten würde, würde er nur eines tun… Er würde sich umdrehen und bitterlich weinen und sagen: Herr vergib Ihnen den Sie wissen nicht was sie tun.
Ich glaube dass war wohl zuviel, denn man hörte ein raunen, und flüstern, was sagt der den, dass ist doch eine Frechheit.
Nun bat mich der Priester auch noch nach vorne. Ich spürte regelrecht die Blicke der Anwesenden, als ob sie gleich auf mich los gehen würden.
Ich nahm die Bibel in die Hand, und sagte Durch den Propheten Moses haben wie die Gebote Gottes erhalten, da frage ich mich, warum treten wir diese Gebote mit Füssen?
Schaut euch doch hier in eurer Kirche um, ihr habt Bilder an die Wand gemalt, wo Gott vom Himmel auf die Erde herunterschaut.
Ich habe sogar gesagt, dass die Katholische Kirche die Gebote Gottes einfach so hindreht und ändert, wie sie es braucht, was auch ganz leicht zu beweisen ist.
Zweites Gebot
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen. So in der Katholischen Kirche.
In der Bibel steht aber:
Zweites Gebot
Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht.
Was mich auch an der Kirche missfällt, wenn z.B. Eine Beerdigung stattfindet, dass der der Pfarrer, betet, Herr nimm den verstorben auf in dein heiliges Reich.
Für was muss man beten, Herr nimm den verstorben in dein Reich auf??
Jesus sagt uns doch betet nicht für die Toten, denn ein toter ist schon in meinem Reich.
Betet für die Lebenden. Damit sie zu Lebzeiten, Vergebung der Sünde bekommen.
Du sollst kein Kreuz anbeten. Schaue ich in die Kirche, sehe ich wie der Priester vor dem Kreuz niederkniet es küsst und anbetet
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen, aber wie oft missbrauchen wir den Namen Gottes, im Unterbewusst sein, ohne darüber nach zu denken was wir gerate getan haben,bzw. gesagt haben
Nehmen wir folgendes Beispiel:
Eine Familie sitzt Sonntagnachmittag mit Kindern beim Kaffeetisch, als der Mutter die Teure Kaffeetasse, Erbstück der Oma auf den Boden Fällt.
Ihr Mann ruft nur „Oh mein Gott „ die schönen Tasse.
Und schon wurde der Name Gottes missbraucht.
Wann kann Gott dafür, dass uns die Tasse auf den Händen fällt??
Gar nichts, Gott kann nichts dafür, wenn wir die Tasse nicht halten können.
Da würde ich eher den Satz sagen: Satan verschwinde aus meiner Wohnung, die ist mein Zuhause und nicht deins.
Gottes Segen für reichen Segen für alle
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| Josy | 26.07.2008 | | Ich durfte schon sooo viel mit unserem Herrn Erleben. Er sorgt immer für mich. Er hat mich immer durchgetragen, aufgefangen und Er hat mir immer wieder seine Liebe spüren lassen. Dass ich lebe ist ein meeeega Wunder. Heute bin ich Ihm sehr Dankbar dafür.
Vor 2 1/2 Jahren da hab ich alles verloren. Meine Freunde, Kollegen und meine Kinder, mein Mann. Rausgeschossen haben sie mich, weil ich nicht mehr die Gleiche war. Ich soll zu einem Psychologen, haben sie vorgeschlagen. :-( Ich musste mich dann zwischen Jesus oder meine Familie entscheiden. Heut bin ich sehr froh darüber, dass ich die Kraft hatte, mich für Jesus zu entscheiden. Im Februar 2006 war das. Ich zog also aus. Ich hatte eine grosse Luftmatraze, Geschirr für die Küche, ein Sofa und ein Salontischchen. War nicht grad viel für eine Dreieinhalbzimmerwohnung. Ich stand also heulend da in meiner neuen Wohnung und sagte zu Jesus, so da bin ich. Du hast mir versprochen für mich zu sorgen und jetzt bin ich da. Bitte hilf!!! Mehr konnte ich in diesem Moment nicht mehr sagen. So nach 9 Wochen bekam ich gratis ein Doppelbett mit Gesundheitsrost. Später dann den Schrank, die Nachttischchen, und die Komode. Das Schlafzimmer war eingerichtet.:-) Und Jesus hat dann da etwa nicht billiges Zeugs besotgt, oh nein alles echt fantastisch und gute Qualität.:-) Später da kam mein Bürotisch, mein Büchergestell und mein neuer PC. Ich staunte nur noch. Unser Herr ist so genial und echt Klasse. Er fasziniert mich immer und immer wieder. Also meine Wohnung war jetzt bis auf mein Wohnzimmer eingerichtet. Viel, viel sp$ter dann, ca. so 1 1/2 Jahre später da kam der Hasmmer. Ich bekam meine absolute Lieblingswohnwand geschenkt. Ich stand da weinend vor Freude im Wohnzimmer. Ich konnte es fast nicht fassen. Jesus hat mir auch immer wieder finanziell unter die Arme gegriffen. Manchmal da war plätzlich wieder 100 oder 200 Franken in meinem Briefkasten. Gensu immer wenn ich es wircklich dringend brauchte und ich ohne gar nicht durchgekommen wäre. Glaubt ihr mir, dass ich da echt nicht mehr aus dem staunen raus kam? Jesus war immer rechtzeitig da. Heute hab ich im Herrn ein meeeeeega Vertrauen. Ich weiss mir kann gar nichts passieren ohne, dass ER es zulässt und dann hat es seine richtigkeit, egal was es ist. Egal ob ich es dann grad verstehen kann. Unser Herr macht keine Fehler.
Liäbe Gruess Josy :-) |
| Bremer78 | 13.04.2008 | | Gott
- unser Vater -
(©&® Timo, vom 14.10.07)
Wir bezeichnen Gott als unseren Vater.
Denken wir da aber eigentlich darüber nach, was das heißt?
Was es bedeutet Gott seinen Vater nennen zu können. Quasi ein Kind eines Königs zu sein. Was ein Titel:
Kind Gottes
Was bedeutet das für Dich ganz persönlich ein Kind Gottes zu sein!? Denk mal darüber nach!
Was bringt Dir das für Vorteile bzw. Nachteile?
Ich möchte Dir/Euch mal gerne davon berichten, wie ich Gott in meinem bisherigen Leben als meinen Vater erleben durfte.
Schon vor meiner Geburt, wusste Gott das es mich gibt. ER hat mir ein Leben geschenkt.
Gott hat mich jeden Tag meines Lebens begleitet. Auch wenn ich oft meinte, ER wäre ganz weit weg.
Gott hat mich durch Höhen und Tiefen meines Lebens begleitet, und ER hat mich nie aufgegeben. Auch wenn ich mich öfters selbst aufgegeben habe. Wenn ich mit meinem menschlichen Verstand nicht mehr weitergekommen bin und aufgeben wollte.
In diesen Situationen war Gott ein liebender aber auch erziehender Vater für mich. Gott hat mich ab und zu mal richtig in den (Entschuldigung) Arsch getreten. Mich wieder aufgerichtet, und mir wieder neu SEINEN Weg für das von IHM geschenkte Leben gezeigt.
Gott begegnet mir immer wieder neu mit Gnade und Vergebung. Wenn Gott alles anrechnen würde, was ich an Sünden in meinem Leben begangen habe/begehe/begehen werde.
Ich könnte mir den Himmel jetzt schon abschminken!!!
Ein guter Freund von mir verglich einmal die Gnade & Vergebung Gottes mit einer Kreditkarte ohne Limit.
Wir haben immer wieder neu Zugriff darauf. Wir müssen keine Anträge oder sonstiges stellen.
Was wir aber machen sollten/müssen:
Gott jeden Tag neu in unser Leben hereinlassen. Grade wenn wir uns für unsere Sünden schämen und denken „Wir sind nicht mehr würdig vor Gott zu kommen".
Gerade dann sollten wir Gott in unser Leben hereinlassen. Damit ER die Dunkelheit und Kälte der Sünde aus unserem Herzen wieder vertriebt, und Platz macht für die Liebe und Wärme Gottes!!!
Jetzt noch ein anderes Thema: „Dankbarkeit gegenüber Gott"
Wie sieht es mit der Dankbarkeit gegenüber Gott aus?
Danken wir IHM für das was wir alles bekommen. Nicht nur große Sachen. Auch kleine Sachen.
Beschweren wir uns nicht eher sofort, wenn alles nicht mehr wie gewohnt läuft. Wenn Gott es wagt in UNSER LEBEN einzugreifen!?
Ich erwische mich oft dabei, dass ich eher motzte als danke zu sagen.
Bin grade dabei, dass ich die „Kleinigkeiten" bemerke, die Gott mir jeden Tag immer wieder schenkt.
Das wären zum Beispiel:
* Gesundheit
* Sonnenschein
* den Gesang der Vögel
* die Natur
* meine Familie
* meine Verwandten und Freunde
und so vieles mehr!!!
Ich möchte Dich/Euch echt auch dazu ermutigen mal darauf zu achten, was Gott jeden Tag immer wieder für uns bereit hält.
Soweit bis jetzt erst einmal.
Gottes Segen |
| gotteskind | 12.02.2008 | | Freitag, den 01.02.2008
Plötzliche Angst und dunkle Gedanken
Ich schreibe dieses Erlebnis auf, um andere damit zu ermutigen. Ich habe heute Morgen von Gott den Impuls dazu bekommen. Mir wurde plötzlich so bewusst, warum Paulus die ganzen Briefe geschrieben hat, und ich wusste, dass auch ich mit dieser augenblicklichen Erfahrung diesen Weg gehen soll.
Es ist Mittwochmorgen, also vorgestern. Während ich auf dem Weg zur Arbeit bin habe ich auf einmal so ein komisches Gefühl im Kopf. Es ist als ob etwas in mir gegen Gott rebelliert. Etwas in mir, sagt Dinge über Gott, die nicht richtig sind. Ich fühle mich schlecht dabei und furchtbar, bekomme Angstgefühle. In meinem Herzen weiß ich, dass Gott der Herrscher in meinem Leben ist, ich bete zu ihm, lobe und danke ihm für so viele Dinge. Doch ich habe keine Gewalt über meine Gedanken, sie fließen, ohne dass ich Einfluss darauf habe. Mir ist bewusst, dass Gott auch in dieser Situation mir ganz nahe ist, auch wenn ich IHN grade nicht spüre, aber ich weiß ER ist da. Ich nehme die Bibel zur Hand, suche die Stille. Ich bitte Gott, diese Gedanken zu löschen, und meine Gedanken neu mit seinem Licht zu füllen. Dann habe ich den Impuls einen Psalm zu beten. Und Gott führt mich zu Psalm 32. Bei den Versen 6-7 bekomme ich von Gott eine so starke Zusage, dass ich mich einfach sicher weiß bei IHM:
>>Deshalb soll jeder, der dir die Treue hält, zu dir beten, wenn er in Not gerät.
Wenn sie ihn dann bedrängt wie eine Flut, wird sie ihn nicht verschlingen können.
Bei dir finde ich Schutz; du hältst die Not von mir fern und lässt mich jubeln über meine Rettung<<
Das war genau das, was ich brauchte und ich betete. Den ganzen Tag über habe ich mich an Dinge erinnert, die ich in den letzten 4 Jahren mit Gott erlebt habe. Dabei fiel mir direkt die Taufe meiner Tochter ein, bei der ich Gott das erste Mal begegnet bin. Und ich schöpfte Kraft in den Erinnerungen. Doch am Abend als ich schlafen ging, kamen die „dunklen“ Gedanken zurück und es machte mich traurig. Aber…in dem Augenblick habe ich auf die Ereignisse der letzten Woche geschaut und mir wurde bewusst, dass es die Gegenseite war, die so extrem an mir zog. Sie wollte mich von Gott wegholen, weil ich grade in dem Begriff war, einen großen Schritt auf ihn zuzumachen. Ich habe viele neue Impulse bekommen und konnte viele Dinge, die mein Leben noch belastet haben, loslassen und bekennen. Dadurch habe ich ein riesige Freiheit und Kraft verspürt. Doch nun war mir war klar, ich kann dies nicht alleine schaffen, ich brauche Hilfe.
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück kamen diese „dunklen“ Gedanken wieder. Doch ich beschloss immer wieder im Gebet vor Gott zu treten und IHN zu loben für das was ER in meinem Leben getan hat. Dann war mir klar, dass ich am Abend mit unserem Pastor und seiner Frau über diese Sache sprechen musste. Am Nachmittag hatte ich noch ein interessantes Gespräch mit meiner Tochter, die beim Bibelkreis am Vorabend genau das Thema durchgenommen hatte. Damit war mein Vorhaben bestätigt und ich erkannte Gott half mir. Also wandte ich mich an unseren Pastor. Da wir dort grade donnerstags abends eine Schulung haben, nutze ich die Gelegenheit, erzähle alles und er und seine Frau haben mit mir gemeinsam noch gebetet. Das tat so gut und ich fuhr in Frieden nach Hause. Auch die Nacht war ruhiger.
Am Freitagmorgen dann bekam ich von Gott eine so starke Bestätigung. Ich möchte versuchen das Gefühl zu beschreiben, aber es ist schwierig, denn es ist so groß, dass es unsere Vorstellung übertrifft. Ich brauchte nicht arbeiten und habe dem Frühstück meine Haare gemacht. Im Bad fing ich an mit Gott zu reden, einfach so. Ich sagte IHM, dass ER mir helfen möge und mich bewahren möge davor, dass ich nun, wo es mir nicht so gut gehe, nur mich sehe. Nein, ich wollte die Augen offen halten für die Not um mich herum, für meine Geschwister, die Gemeinde und vieles mehr beten. Ich wollte auf keinen Fall, dass mich die augenblickliche Situation so beschäftigt, dass sie mich blind macht. Und wieder lobte ich Gott für all die wunderbaren Dinge die er in mein Leben gebracht hat.
Da war es auf einmal. – ein unsagbar starkes, großartiges Gefühl. Ein tiefer Frieden legte sich auf mein Herz, Freude stieg auf, und anhand der Impulse die ich bekam, spürte ich wie der Heilige Geist in mir wirkte.
Ich durfte durch Gottes Gnade verstehen was Gott mir mit Psalm 32,
Vers 7 sagen wollte:
>>….und lässt mich jubeln über meine Rettung<<
Mir standen die Tränen in den Augen und mir war es peinlich vor Gott zu weinen. Doch da ER in mein Herz sah, konnte ich mich nicht vor ihm verstecken. Ich hatte Freudentränen und ich war überglücklich, dass Jesus Christus der HERR in meinem Leben war.
Mir wurde bewusst, dass ich dieses Ereignis nicht für mich behalten darf. Ich habe sooft dafür gebetet, dass Gott mir die Möglichkeit gibt, von Ihm zu erzählen, damit sein Name groß wird in aller Welt. Dies ist ein wunderbarer Weg. Ich werde nicht schweigen. Ich werde jubeln, und dieses Erlebte mit anderen teilen, mit Geschwistern, wie auch mit Menschen, die Gott nicht kennen. Denn eines ist für mich gewiss. Durch dieses Erlebnis habe ich erfahren, die groß Gottes Liebe und seine Macht ist.
Gleich danach hatte ich ein weiteres gefühlsstarkes Ereignis. Mein Sohn sagte mir etwas zu dem, was wir am Vorabend erlebt hatten. Ich sollte ihn bei einem Freund absetzen. Nun bin ich nachtblind und kannte die Strecke nicht. Ich bekam auf einmal so eine Angst, ich dachte ich finde nicht mehr nach Hause und bin dann doch mit ihm wieder nach Hause gefahren. Heute sagte mir mein Sohn, dass wir fast da waren und nur eine Einfahrt verpasst haben. Doch ich konnte einfach nur meine Schwäche vor ihm bekennen. Und wieder kam dieses starke, kribbelnde Gefühl in mir auf, Gänsehaut und ich kann es nicht richtig erklären. Aber ich weiß, dass Gott da wieder ganz nah war und mein Herz neu gefüllt hat.
Ich hoffe sehr mit dieser Erfahrung vielen anderen Mut zu machen. Wir gehen manchmal durch ein tiefes Tal. Aber wir müssen diesen Weg nicht alleine gehen. Gott ist bei uns, und ER zeigt es uns immer wieder.
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| engel3058 | 08.01.2008 | | Das ist Mein Lebens zeugnis
1980 Habe ich Geheiratet meine Frau Martina war eine ganz liebe sie Hatte zwar Bronchialasmar aber das machte mir nichts aus und nach drei Jahren Ehe habe ich mich überreden lassen von meiner Frau das sie ein Kind haben will so das wir eine Familie werden Anfang 1985 wurde sie schwanger und sie musste einige Medikamente aus tauschen wegen der Schwangerschaft
Und im Monat Juni einen Sonntag beim Frühstuck bekam sie einen Asmaanfall als die Notärzte da waren war sie schon Tod sie hatte eine Lungenembolie bekommen sie ist vor meinen Äugen Erstickt und ich konnte sie noch nicht einmal helfen wie so oft und unser Kind konnte Auch nicht geredet werden und so habe ich meine Frau verloren und das ungeborene Kind und für mich war erst mal meine Welt am ende ich habe alles verloren was ich geliebt habe und ich habe auch mein Lebens Mut verloren und bin nach der Beerdigung so richtig abgestürzt habe mich einen Motorrad Club angeschlossen und war nur auf Beiker Feten und habe mich mit Drogen und Alkohol voll gepumpt und mein Lieblings spiel war Rusischrollt bis eines Tages mein Kumpel sich in die Kugel in den Kopf geschossen hat und ich noch immer lebte habe ich meinen Selbstmord geplant bin in den Keller gegangen wo ich gewohnt habe bin in meinen Keller habe den ganzen Keller Inhalt vor die Tür gepackt so das ich nicht mehr raus kann habe jede menge Starkesschmerz und schlaff Tabletten ge schlugt und eine Liter Trink Spiritus und mit letzter kraft bevor einschlafe habe ich das Gerümpel vor meiner Kellertür angezündet und bin eingeschlafen ich habe dann ein licht gesehen es was ganz warm war und sich von mir immer wieder entfernt hat ich wollte dort hin aber als ich hin wollte ging es immer weiter zurück und dann wurde ich weiter wach und durch die Tür konnte ich nicht raus es hat schon gut gebrannt so bin ich durchs Kellerfenster raus Die Feuerwehr war schon da und war da bei den Brand zu bekämpfen ein paar Stunden später wurde ich verhaftet und Gin gleich U-Haft und das einzige buch was auf der Zelle war
War die Bibel ich habe lange über legt ob ich sie lese erst mal kam der Entzug von den Drogen
Und als ich wieder klar denken konnte habe ich die Bibel gelesen und siehe da ich habe mich darin selber wider gefunden was ich bis jetzt gelebt habe und die Bibel hat mir auch gezeigt
Was ich aus meinen Leben machen kann und ich wurde verurteilt 2 Jahren wegen schwerer Brandstiftung und es kamen noch zwei Bewährungs widerrufe da zu und kam in den Auswahl Knast Duisburg hamborn weil dort grade die Geiselname zu ende war dort höchste Sicherheit Stufe das his 23 Stunden Zelle jeden tag ich hatte eine Viermann Zelle für mich ganz alleine nach 2 Wochen ging die Zellen Tür auf zwei beamte kamen rein ich wunderte mich schon und sie teilten mir mit das meine Patentante gestorben ist und in dieser nacht gingen viel Gedanken durch meinen kopf ich hatte wieder einen Menschen verloren der mir sehr viel bedeutet hat und den ich sehr vermisse jetzt sich Tod und ich kann sie nicht mehr sehen was für einen sinn hat jetzt mein leben die beamten haben zwar nur jede Stunde in die Zelle gekuckt ob ich noch lebe dann habe ich ja eine stunde zeit das war mein erster Gedanke und als ich mich aus Bett gelegt habe und schon mal ausgemalt fand ich die Bibel und meine Gedanken waren weg ich habe angefangen zu Beten und Jesus gebeten mir ein Zeichen zu geben am nächsten morgen musste ich zum Zum Arzt züchologen mit dem ich Gespräche hatte und was für mich unmöglich war wurde war ich bekam Hafturlaub 2 tage für die Beerdigung mein Bruder holte mich ab und wir fuhren nach Bernkastell-Kuss und ich konnte zu der Beerdigung meine Patentante gehen und konnte mich frei bewegen für zwei tage ich habe Jesus dafür gedankt das er mir so ein Zeichen gegeben hat und ich bin dann nach Zweitagen wieder zurück in die JVA gegangen nach einer Woche war ich dann auf Transport nach Gütersloh und von dort aus bin ich dann nach Neu-Bekum gekommen in einen Halb offen Strafvollzug den ich mehr als Arbeitslager empfunden habe manch mal kamen die Gedanken hoch und das öfters das sie aus den Torbogen den Schriftzug entfernt hatten "" Arbeit macht Frei "" was ich in den Zementwerken von den Arbeitern dort öfter hörte war du bist nur ein Knacki wenn du verschlissen bist kommt ein neuer und dann bekam ich ein Heft vom schwarzenkreuz in die hat und dort suchte eine Frau brief Kontakt der habe ich dann mal geschrieben sie kam aus Bremen nach einen halben Jahr ca. kann auch mehr gewesen sein hat sie mich eingeladen meinen Hafturlaub in Bremen bei ihr zu verbringen es war mein erster urlaub den ich bekommen habe und den habe ich in Bremen bei Ingrid und ihrer Familie verbracht und sie musste mich auch gleich in die Evangelische messe mit nehmen es war eine sehr schöne messe ich musste zwar lang Sparern um die Fahrtkosten nach Bremen zu haben aber ich habe meine urlaube bei Ingrid verbracht und auf ein mal bekamen wir einen neuen Hausarbeiter Dieter ein sehr schleimiger typ er hatte auch ruck zuck keine freund im Lager er war nur ein mal bei uns auf dem Zimmer es kam mir schon sehr komisch vor Peer mein Bett nachher und hatte seine Sachen auf den Bett ausgelegt und war auch nicht im Zimmer nur Dieter als ich kam war ruck zuck weg als die Beamten dann ins Zimmer kamen und bei Peer im Schrank was hasch raus holten wurde mir klar woher sie es wussten Peer ging in die Arrest Zelle für den Transport und ich ging zu Dieter nach einer kurzen harten Aussprache brauchte wanderte ich auch in die Arrest Zelle bekam auch eine spezalbehandelung und musste ein paarwochen auf die kranken Station nach Gütersloh weil man mich nicht so auf Transport schicken konnte weil ich ein bisschen ramponiert aus sah
und so ging ich auf Transport zur Mutter Anstalt Willich-Anrad bekam auch wieder eine gepflegte Einzelle und nach ein paar tagen wurde ich ab geholt ich fragt wo hin es geht und man sagte mir zur Schlachtbank wie der beamte ja zur Schlachtbank als ich beim Anstaltsleiter Pafrad der für den Flügel verantwortlich war im Büro war es war ein sehr unhöflicher Mensch ich hatte noch nichts gesagt und schrie mich schon an ich sei ein oberämsversager ich würde die sonne nicht mehr sehen bis ich meine endstraffe hier bis zum letzten tag verbracht habe ich konnte noch nicht mal eine Antwort geben da zog mich der Beamte aus den Büro und brachte mich auf die Zelle und jetzt wusste ich was er meinte die Sonne ging auf ein blauen Himmel und die sonne ging unter aber an meiner Zelle vorbei sie lag woll zu weit innen so konnte sie nicht rein scheinen ich bin dort zu schule gegangen um schreiben zu lernen, weil ich ein Legastheniker bin und dann kam die Mission von Br. Jan da bin ich dann mal hingegangen und ab da hat sich mein leben sehr geändert ich habe dann meine Lebensbeichte bei Pater Robert und mein leben Jesus u. Maria geschenkt während der Mission von Emmaus und bin dann regelmäßig in die Emmausgruppe gegangen
bis ich auf einmal wieder noch Oberems verlegt wurde kurz vor Endstraefe die letzten 6 Monate so kam ich nach Steinhagen Br.Jan hat mich dort oft besucht und er hat mir sogar einen Katolischer Priester besorgt so das ich das Rosenkanz gebet gelernt habe der Priester hat mich besucht und wir haben Rosenkranzgebetet und ich konnte jeden Sonntag zur messe gehen wurde vom schwarzenkreuz das sind Betreuer von der Evangelische Freikirche abgeholt und abwechselt einmal evangelischer Gottesdienst und Katholische Gottesdienst
Ich bin nämlich r k und meine Mitgefangenen die haben immer gelästert wenn ich zur Kirche bin bist wohl auf halbstraffe aus oder Zweidrittel und ich sagt nur Endstraffe wie endstraffe
nicht glauben können kurz vor meiner Entlassung musste ich noch
Zum Arzt der mit mir Gespräche hatte er sagte zu mir ich habe meine Therapie schon gemacht im Glauben ich bräuchte keine mehr 1989 wurde ich entlassen und auf die Menschheit freigelassen
und als danke schön habe ich noch 5 Jahr Führungsaufsicht bekommen und dann war ich erst zu hause bei meiner Mutter und das war nicht das ware dann ist Br. Jan gekommen und ich Habe in der JVA Butzbach ein Zeugnis gegeben er hat mich reingeschmuggelt und dann war ich eine zeit mit Br. jan unterwegs aber die Führungsaufsicht der Bewerunshelfer meinte ich müsste auch mal was arbeiten und da ich dan Arbeit in Walbeck gefunden habe und bei den gertner auch wohnen konnte und 1990 am 3.5. habe ich durch wilma eine Gemeinschaft kennen gelert und dort auch meine jetztzige Frau Andrea und ihre drei Kinder wir haben 8.8.90 geheiratet habe dann bei Polyplast angefangen zu arbeiten wo ich jetzt noch arbeite und bin noch voll am Bezahlen für das wo für ich Verurteilt worden Bin der schaden war sehr hoch werde wohl noch einige Jahre brauchen alles bis bezahlt habe
Peter Hrach
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| Gajus | 02.11.2007 | | Ich möchte Gott dank sagen, das ER mich rausgeholt hat aus den Klauen des Satans.
Es gab eine Zeit in meinen Leben, da war ich ganz weit weg von Gott, und das, obwohl ich Ihm sehr nahe war und die schönsten Stunden meines Lebens und die glücklichsten Ereignisse bis dahin mit Ihm, meinen himmlischen Vater zu tun hatten.
Aber Gott hat auch einen Gegenspieler, Satan. Petrus nennt ihm den „brüllenden Löwen“ der uns verschlingen zu versucht. Und bei mir hatte er es fast geschafft. Als 15 Jähriger bin ich tief in schlimmsten Okkultismus und Satanismus abgerutscht, obwohl ich genau wusste, auf was ich mich da einlasse. Aber leider war ich schon immer ein Grenzgänger. Diese Zeit war die schlimmste in meinen Leben, die Ängste, die ich damals hatte, kann ich nicht beschreiben. Ich wusste von Gottes Liebe, denn ich hatte sie als Kind kennen gelernt. Ich wusste um die Macht Satans, denn nun war ich in seinen Klauen, und ich hatte mich selber da hineinbegeben. Ich wusste um meine Zukunft, denn ich kannte das Wort Gottes und es war nur noch ein schreckliches Harren auf ewige Finsternis.
Ich sah mit 18 Jahren nur noch einen Ausweg, nämlich mein Leben hier zu beenden, denn ich glaubte nicht mehr daran, das es für mich ein „zurück zu Gott“ geben kann. Ich hab die Gnade verspielt, weil ich Christus mit Füßen getreten habe, das war fest in meinen Herzen. Und nicht nur einmal stand ich am Bahngleis und wartete auf den Schnellzug um zu vollziehen, was in meinen Herzen beschlossen war.
Doch gerade in diesen Augenblicken, da war sie da, zwar ganz ganz schwach, aber ich verspürte sie, diese Sehnsucht, die Sehnsucht, doch noch einmal heim kommen zu dürfen, ins Vaterhaus meines himmlischen Vaters. Heute weiß ich, das Gott selbst mir diese Sehnsucht hineingelegt hat.
In meiner Kindheit haben wir oft ein Lied gesungen, da bittet jemand Gott: „Herr, lass mich immer Sehnsucht haben, wenn ich nicht nahe bei dir bin.“ Und als Antwort hörte er vom Himmel: Ja, du sollst immer Sehnsucht haben, wenn Ich nicht nahe bei dir bin“
Dieses Lied kam mir in den Sinn und darum geschah es nicht, das Schreckliche, das ich vorhatte.
Meine Mutter litt sehr darunter, das einige ihre Kinder – wir waren 8 Geschwister – den weg mit Gott verlassen hatten. Und sie betete viel für uns. Eines Nachts, als sie im Gebet um das Seelenheil ihrer Kinder zu Gott schrie, schenkte Ihr Gott eine Vision. Sie sah alle meine Geschwister und auch mich in Bezug auf unseren Weg mit Gott.
Für mich gab ihr Gott folgendes Bild. Ein schreckliches, furchterregendes Ungeheuer hatte mich verschlungen und es schaute aus den grausigen Maul nur noch mein Kopf heraus. Mein Gesicht war voller Angst, und doch sah sie in meinen Augen auch etwas von dieser Sehnsucht. Sie wusste, wenn dieses Ungeheuer sein Maul zuklappen würde, wäre es um mich geschehen. Und so schrie sie in ihrem Herzen, während sie diese Vision hatte: HERR, lass ihm doch um Hilfe rufen“. Und sie bangte, ob ich es wohl tun würde. Und tatsächlich, sie sah, das ich laut um Hilfe rief, und da plötzlich fiel dieses drachenartige Ungeheuer von mir ab, Das Bild in der Vision wechselte und sie sah mich auf einen weißen Bett in einen weißen Zimmer liegen, meine Augen strahlten, ich war glücklich, so wie sie mich noch nie zuvor gesehen hatte. Und im Hintergrund sah sie viele Menschen auf ihren Knien und sie beteten.
Meine Mutter konnte damals mit diesem Bild nichts anfangen, außer das sie wusste, Gott wird mich zurück bringen. Aber sie wusste nichts von der Bedeutung dieses Bildes. Fast vier Jahre später erlebte sie, wie es Wirklichkeit wurde.
Wie ich schon erwähnte, bin ich in dieser Zeit ohne Gott tief in Satanismus gesteckt. Es war nur noch ein letzter Schritt zu vollziehen, ich wollte bewusst mit meinen eigenen Blut meine Seele für Zeit und Ewigkeit Satan verschreiben. Doch durch die Gnade meines HERRN Jesus Christus und durch das treue Gebet meiner Eltern und ihren Freunden kam es dazu nicht mehr.
Mein Vater war Pastor einer Pfingstgemeinde in Kärnten/Österreich. Wir wohnten auch im Gemeindehaus. Ihr könnt euch vorstellen, wie hier Licht und Finsternis zusammenprallte. Eines Tages hielt ich das nicht mehr aus. Ich musste weg, aber ich ging auch aus Respekt vor meinen Eltern, die buchstäblich mit allem, was sie hatten und was sie taten, Gott dienten und ich wollte da nicht länger ein Hindernis sein.
So packte ich meine Sachen in meinen alten VW-Käfer, und verlies mein Elternhaus Richtung Tirol. Ich hatte keinen Plan und es war mir auch egal, was aus mir wurde. Mein Bruder, der in in der Gegend beruflich zu tun hatte, fuhr mit mir, meine jüngere Schwester begleitete ihm, aber sie fuhren nicht mit meinem Auto mit, sondern mit ihren eigenen. Wir fuhren Abends weg und schliefen ein paar stunden im Auto. Am nächsten Tag – es war der 23. April 1968 – fuhren wir durch das neu eröffneten Felbertauern -Tunnel. Ich hatte das Radio an, aus den Lautsprecher tönte das Lied“ Der letzte Walzer mit dir“. Ja, es war der „letzte Walzer“.
In einer Rechtskurve kam ich ins Schleudern, riss das Lenkrad rum, dadurch kippte der VW und ich schoss ungebremst den steilen Abhang hinunter. 17 Meter, wie die Polizei später feststellte. Mehrmals schlug das Auto auf die Felsbrocken auf. Ich hab das Wrack später gesehen, man konnte nicht mehr erkennen, um welches Auto es sich handelte. Mich hatte es irgendwie aus den fallenden Auto geschludert und ich bin mit der linken Seite auf die Felsen geknallt. Kurz war ich ohne Bewusstsein. Als ich zu mir kam, lag ich schwer verletzt etwa 2 Meter neben den Autowrack. Etwas Unglaubliches geschah dann. Ich hörte eine Stimme in meinen Herzen, sie war so deutlich, als ob jemand direkt neben mir sprechen würde. Und ich war völlig klar im Kopf, trotz der schwersten Verletzungen. Diese Stimme sagte: „Nun hast du noch einmal, ein letztes Mal, Gelegenheit, dein Leben mit Gott in Ordnung zu bringen“.
Trotz der Situation, in der ich mich befand, fiel mir ein riesen Stein von meinen Herzen, denn ich dachte bis zu dieser Minute, das ich die Gnade verspielt hätte und das es für mich ewig zu spät wäre. Erst als ich das realisiert hatte, das Gott mir noch einmal Gnade schenken möchte, sah ich was geschehen war.
Blutüberströmt lag ich da, Mein linker Arm war zertrümmert, ich hatte eine Kopfverletzung und vor allem war mein linkes Bein am Unterschenken in einem offenen Bruch entzwei; sowohl der Unterschenkelknochen als auch das Wadenbein waren ab und der untere Teil des Beines hing nur noch an einem Stück Fleisch. Ich schaute hinauf auf die Straße, es war so steil, ich sah sie nicht. Ich hatte Angst, zu verbluten.
Mein Bruder, der vor mir fuhr, bemerkte nicht gleich bei der kurvenreichen Strecke, das ich nicht mehr hinter ihm war. Als er es doch bemerkte, blieb er stehen und wartete, er dachte ich musste mal austreten. Als ich aber dann nicht daherkam. Drehte er um und fuhr den Berg wieder hinauf, bis zum Tunnel. Sie fuhren an der Unfallstelle vorbei, doch es war so steil, das sie weder mich noch das Auto sahen. Beim Tunnel drehten sie wieder um, und fuhren langsam den Berg wieder runter, bis Mitersil. Ich war nirgendwo zu finden. Aber ich musste ja wo sein und langsam dämmerte es ihnen, das etwas Schreckliches geschehen sein musste. Etwa zwei km vor dem Tunnel sahen sie rechts auf der Straße etwas lieben, als sie näher kamen, erkannten sie mich. Laut ihren Aussagen winkte ich schwach mit der rechten Hand, dann verlor ich wieder das Bewusstsein.
Was war geschehen. Ich kann es nur als ein Wunder beschreiben. Wie ich da unten, 17 Meter unter der Straße, schwerverletzt lag, war nur ein Gedanke in meinen Kopf: Du musst da hinauf, sonst verblutest du. Hier findet dich keiner.“ Und so kroch ich mit all meinen Verletzungen zum Felsen und stemmte mich stückweise auf der rechten Seite hinauf. Ich weiß nicht wie es geschah, ich hab da auch ein Blackout, aber Gott hat mich hinaufkommen lassen, dort fand mich mein Bruder dann.
Drei Monate lag ich im Mitersil im Krankenhaus. Neben den Kampf um meinen Körper tobte ein Kampf um meine Seele, in der unsichtbaren Welt und auch in meiner Brust. Ich wusste, wenn ich das Krankenhaus verlasse, und ich nicht Frieden mit Gott gemacht habe, dann schaff ich es nicht mehr. Dann würden die „Freunde“ dasein, die Umstände: ich wusste Jetzt oder nie.
Es gab einen Arzt dort, der sagte mir unverblühmt, das ich „genauso drückte er sich aus – ein Krüppel bleiben würde. Das traf mich wie ein Keulenschlag. Ich war noch nicht einmal 19 Jahre und dann für immer ein „Krüppel“. Heute weiß ich, das Gott es zugelassen hat, das dieser Arzt auf so unverständlicher Weise so mit mir redete. Mir wurde dieses „ein Krüppel bleibst“ wie ein unüberwindbarer Berg, gegen den ich kämpfen wollte und nicht konnte. Aber es war eigentlich nur eine Ablenkung von meinem wirklichen Problem, nämlich mein ungeortnetes Verhältnis zu Gott, meine Verlorenheit. Tagelang tobte in mir dieser Kampf.
Meine Eltern ahnten wohl etwas davon. Sie beteten sehr ernst für mich und sie baten viele Glaubensgeschwister in Österreich und der Schweiz für mich einen ganz besonderen fasten und Gebetstag zu machen. Am 19. Mai 1968 war dieser Tag. Abends um 19 Uhr war mein Kampf zu Ende. JESUS hat gesiegt, Halleluja! An diesen Tag, als ich wieder nicht darüber hinweg kommen konnte, das ich nun ein „Krüppel“ sein werde, da kam ich soweit, das mir meine verlorene Seele wichtiger war, als ein beschädigter Körper. Ich schrie in meinen Herzen: Und wenn mein ganzer Körper völlig draufgeht, es ist egal; ich muß Frieden mit Gott finden“! Um 19 Uhr, - die Nachtschwester hatte ihre Runde schon gedreht – zog ich mit die Zudecke über den Kopf, denn ich schämte mich meiner Tränen vor meine Zimmerkameraden, da betete ich seid vielen Monaten zum ersten Mal wieder. Ich bekannte Gott all meine Sünden, ich bat um Vergebung und bat Jesus, ganz neu in mein Herz zu kommen. Und ich übergab IHM mein völlig kaputtes Leben. In einen Augenblick wurde es hell in mir, der Friede, von den Jesus sagt, das er höher sei, als alle menschliche Vernunft, kam in mein Herz, und ich wusste, ich bim ein Gotteskind. Meine Sehnsucht war gestillt. Und das ist sie bis heute, meinen Vater im Himmel und meinen Heiland Jesus Christus sei ewig dank dafür. Ja, es war seine Liebe, seine unendliche Liebe, die mich zurück geholt hatte. Es war seine Liebe, die mich „17 Meter den Felsen hinunterschubste“
Es ist genauso eingetroffen, wie meine Mutter Jahre zuvor in der von Gott geschenkten Vision gesehen hatte.
Ich danke meinen Vater im Himmel, sooft ich daran denke von ganzen Herzen, das ER mich noch einmal zurück zum Vaterhaus gezogen hat, es war nur absolute unverdiente Gnade und unvorstellbare Liebe zu mir.
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| manon | 21.10.2007 | | Vor einiger Zeit ist mir das Gleichniss von der bittenden Witwe wieder ganz groß und wichtig geworden.Als die bittende Witwe in Lukas 18 ab V1 zu dem unbarmherzigen Richter kommt und nicht nachläßt ihn zu bedrängen, ihr Hilfe zu schaffen.Da wird dieser sonst nicht hilfsbereite Mensch um ihres unverschämten Drängens willen mürbe und schafft ihr Recht.
Nun heißt es in V.7 sollte Gott nicht auch Recht schaffen,seinen Auserwählten, die zu IHM Tag und Nacht rufen. Und sollte er`s bei Ihnen lange hinziehen?
durch diese Bibelstelle hat Gott wieder ganz neu zu mir geredet.Im Gegensatz zu diesem Richter, liebt mich ( und alle seine Kinder)Gott ja unaussprechlich.Wie kann es allso sein, das ER mir, seinem Kind nicht helfen wird. Er hat jedes meiner vielen 100ten von Gebete um sein Eingreifen, gehört ( und im Glauben auch schon erhört).Das was nach seinem Willen ist, worum ich IHN bitte, wird der Herr erhören.Es steht da,"ER wird ihnen Recht schaffen", in Kürze.Gott hat natürlich von Kürze einen völlig anderen Zeitbegriff als wir.Wenn wir Gott seid einigen Jahren um sein Eingreifen bitten, dann erscheint uns das unendlich lange. Bei Gott jedoch ist es eine kurze Zeit.
Mose zum Beispiel mußte sich 40 Jahre in der Wüste bewähren.Findet der Herr bei mir diesen Glauben, dass ER mir Recht schafft?- oder erwarte ich schon von vorne herein das nächste Negative - die nächste "Hammerprüfung".Ich merke, dass das so tief in mir steckt, dass ich schon auf das nächste Leid innerlich warte, anstatt zu glauben, das Gott mir Recht schafft und helfend eingreifen will!
" Was der Gottlose fürchtet das geschieht" |
| Benutzer gelöscht... | 02.10.2007 | | Brief an einen Menschen, der Gottes Liebe sucht!
Lieber Naim,
ich bin auf der Couch eingeschlafen, und eben habe ich gesehen, dass du mich angeschrieben hattest.
Wie geht es dir? Ich weiß und spüre nicht gut.
Ich musste gestern wieder wieder eine schlimme Verletzung durch meine Mutter erfahren, dass mich echt fertig gemacht hat, ich habe zwei Stunden gelitten wie ein Schwein, ich dachte ich falle wieder in eine Depression. Sie ist so HASSERFÜLLT, dadurch was sie in Ihrer Kindheit erlebt hat, da sie immer noch nicht versteht, dass ich ihr VERGEBEN habe und sie sehr LIEBE, aber sie tritt meine Liebe mit Füßen. Wie du siehst muss ich auch schlimme ERFAHRUNGEN mit der SCHEISS Familie machen. Aber Gott hat mir die ZUSAGE gemacht, "das was sie dir HEUTE angetan hat, bleibt nicht ungesündt", weil ich unter JESUS SCHUTZ STEHE, weil ER immer wußte das ich trotz meines ganzen LEIDES ein guter Mensch geblieben bin, immer für andere da war. ABER es gibt JA NOCH GOTT VATER, der ZORNIG auf die MENSCHEN ist und ER sprch diese Worte zu mir mit dem ungesündt, weil JESUS SEIN SOHN, ja in die Welt kam, SEELEN zu RETTEN, ZU HEILEN, was solche MENSCHEN uns antun und darauf VERTRAUE ICH.
JESUS, ist immer noch dran, VERLETZUNGEN aus mir heraus zu holen, die mich behindern, dass ich Männer vertrauen kann (das hat jetzt nichts mit dir zu tun) Männer denen ich vertraut habe und die mein Vetrauen MISSBRAUCHT haben, in dem sie mich mit anderen Frauen betrogen haben. Ich habe sehr geweint, das musste raus aus mir. AUCH WENN ICH FRÜHER EIN SCHEISS LEBEN GELEBT HABE, war ich den Männern TREU, wenn ich einen anderen MANN wollte, weil ich merkte, das es keinen Sinn mehr hat und dieser Mann mit dem ich grade zusammen bin, BETRÜGT MICH, ich habe früher oder später immer alles raus bekommen, du weißt ich bin eine Detektivin, habe ich mich getrennt. HEUTE sage ich mir, GOTT, hatte da schon seine Hand über mir und hat mich vor solchem UNTREUEN PACK gewahrt.
Ich war so TRAURIG über diese ERKENNTNIS und ich hatte das Bedürfnis, NEIN, das VERLANGEN meine Mutter anzurufen, es gibt Zeiten, da brauch ein Kind seine Mutter, möchte SORGEN und KUMMER mit IHR besprechen, möchte diese VERTRAUTHEIT haben. Die ERkenntnis die JESUS mir über diese MÄNNER gab hatte ich relativ schnell verarbeitet, denn JESUS hilft mir dabei, ER LIEBT MICH und ER lässt mich nicht lange LEIDEN. Als ich meine Mutter anrief habe ich noch sehr geweint, sie sagte, WER IST DA, ich konnte meinen Namen kaum aussprechen, vor lauter WEINEN, als ich sagte, "hier ist die SILKE", da schrie sie in das Telefon "NEIN" und legte auf. NAIM DAS TAT SO WEH IN MEINEM HERZEN; ICH DACHTE MEIN GANZER BRUSTKORB WIRD AUSEINANDERGERISSEN UND MEIN HERZ WIRD HERAUS GERISSEN. Ich lag auf meinen Bett, ich krallte mich am Eisen von meinem Bett fest und weinte so bitterlich, so herzzerreißend, ich WEINTE RICHTIG LAUT.
Ich dachte nur, was ist das NUR für eine KALTE FRAU, was habe ich IHR getan, dass sie mich so behandelt, ich will ihr doch nichts böse, ich will IHR DOCH NUR MEINE LIEBE GEBEN. ICH DACHTE, ICH FALLE IN EIN TIEFES LOCH, sie gab mir das Gefühl, ich könnte vor IHR LIEGEN UND AM VERRECKEN SEIN; SIE WÜRDE NOCH ÜBER MICH DRÜBER STEIGEN.
Ich habe ihr dann eine SMS geschrieben, "Du bist SEELISCH so TOT, immer nur du, du, du....Deine Kinder sind dir doch SCHEISS EGAL. ZUM GLÜCK HABE ICH BEI MEINEM GANZEN SCHMERZ DEN ICH ERLEBT HABE; IMMER NOCH GUTES HERZ BEWAHRT"
Naim kannst du dich erinnern, als mich letztens nachts meine Tochter anrief und ich zu ihr gefahren bin, auch sie rief mich an und weinte BITTERLICH, wie hätte ich da mein KIND im Stich lassen können, ich wäre in der NACHT sogar zu ihr gelaufen,wenn ich kein Auto gehabt hätte. JESUS lies mich das gestern erkennen und sagte zu mir, DU bist so eine gute MUTTER, aber DU warst für DEIN KIND IMMER DA.
JESUS SIEHT DAS GUTE IN MIR und mir seiner vollkommenden Liebe und Zärtlichkeit macht ER mir MUT und gibt MIR die KRAFT, weiter zu machen, an dem GUTE dran zu bleiben. ICH könnte GRADE wieder WEINEN, weil ich endlich jemand in meinem Leben habe, der an mich glaubt UND DER SICH FÜR MICH EINSETZT. Menschen sind nun mal SCHEISSE, aber NAIM wir sind es nicht, WER sich JESUS ANVERTRAUT, dem ist alle SCHULD vergeben.
Aber das ist eine HERZENSANGELEGENHEIT zwischen den MENSCHEN und GOTT selber, ich kann NUR für MICH sprechen.
NAIM, ich leide mit dir, das musst du mir glauben, aber dein GLÜCK liegt nicht in meinem HÄNDEN. ICH kann NUR für dich da sein, dir zuhören, mit dir leiden, mit dir fühlen. ICH HABE gestern morgen wegen dir geweint und du GOTT gebetet, BITTE HERR JESUS mach was, da sagte ER, was soll ich denn tun, ER WILL MICH DOCH NICHT.
ER lässt dich nicht im STICH, du wirst sehen, es werden WUNDER geschehen.
JESUS bereitet mich NUN auch auf die Gemeinde vor, ER hat mich erkenen lassen, dass da Menschen sind die nicht nach seinen WÜNSCHEN handeln, sie beten tag täglich zu IHM, aber sie haben IHN NICHT SO WIE ICH IM HERZEN und deshalb machen sie immer wieder die gleichen FEHLER, sie tun nicht SEIN WILLE sondern Handeln nach IHREN KALTEN HERZEN, die LIEBE, die die in sich tragen, ist MENSCHEN unter DRUCK setzen, sie wollen unter Zwang was erreichen, aber JESUS lässt nicht zu, dass mir MENSCHEN jemals wieder so etwas antun, was die betreiben ist "sektisch", sie sagen, sie LEBEN nach der BIBEL. JESUS hat mich was anderes erkennen lassen. Sie sind wie die Pharisäher und Schriftgelehrten, JESUS sagt, das sind HEUCHLER, aber in der OFFENBARUNG steht, NUR wenige werden durch das TOR kommen! VIELE die sich CHRISTEN nennen werden vom WEG abkommen und verloren gehen. IN der BIBEL steht, wenn dein BRUDER oder SCHWESTER in der NOT sind, dann helft IHNEN IN LIEBE, damit sie erkennen, das IHR MEINEN WILLEN, JESU WILLEN TUN.
ICH WERDE NIEMALS MENSCHEN WILLEN TUN, sondern höre auf GOTTES WORT, auf das was JESUS MIR SAGT!
ER hat ein wundervoller Plan mit mir. ICH WERDE IN SEINEM NAMEN, die LIEBE von JESUS erzählen, Menschen die das gleiche LEID wie ich durch haben, JESUS leitet und führt mich, ER zeigt MIR wo Menschen versagen, grade die Menschen in der Geimeinde, die ein LEBEN in HÜLLE UND FÜLLE haben und trotzallem nicht HELFEN. DAS sind MENSCHEN die kennen JESUS NICHT.
Ich verurteile diese MENSCHEN nicht, NEIN, sie tun mir LEID und es schmerzt in der SEELE, wie blind sie doch sind.
ABER JESUS wird durch MICH eine BOMBE PLATZEN lassen, GOTT der VATER wird sie alle aufscheuchen und das hat ER bei der Predigt am SONNTAG im GOTTESDIENST getan, ER hat einige da erkennen lassen, wo IHRE SCHWÄCHEN SIND, wie es in IHREN HERZEN aussieht und das sie UMKEHREN sollen. JESUS lässt mich NICHT im UNKLAREN!!!
Ich sitze HIER und bin in der NOT, ich habe KEIN GELD MEHR, WIE soll ich JESUS WERKE tun, WIE?, wie soll ich zu Menschen gelangen, die mich brauchen, WIE? ich gehe zu MENSCHEN wo JESUS mich hinführt. ER kennt ihre HERZEN und GEDANKEN, ich NICHT. WER GOTT - JESUS VERTRAUT, muss sich keine Gedanken machen, ob es GUT ist oder RICHTIG, denn das was ER VOLLENDEN WILL ist GUT! Ich habe NIE in meinem Leben jemanden ausgenutzt, NIE, NIE, NIE, ich habe lieber meinen Körper verkauft. Aber mein Leben gehört jetzt JESUS und ich VERTRAUE IHM, ER will MIR ein LEBEN IN HÜLLE UND FÜLLE geben, das hat ER MIR VERSPROCHEN. MICHAEL sagte gestern und da hatte ER Gottes heiligen Geist in sich, viele sitzen mit ihren dicken Ärschen in IHREN HÄUSERN, in der BIBEL steht und JESUS sagt, verkauft alles um MENSCHEN die in der NOT geraten sind zu helfen, sie denken sie TUN JESUS WERKE. Ach weißt du, wer nicht will der hat schon, das ist nicht mein Problem. Ich vertraue darauf. was in der OFFENBARUNG steht! JESUS ist TREU, ER lässt mich nicht im STICH. MENSCHEN haben NUN mal GIFT in sich und lassen sich von JESUS nicht heilen.
ER HAT MEIN GANZES VERTRAUEN UND MEINE LIEBE, ja mein Herz steht in Flammen für IHN. MIT JESUS KANN MICH KEIN MENSCH MEHR BLENDEN.
Rede mit Gott, Naim, ER WILL und WIRD dir HELFEN! Ich weiß Menschen wie wir mit so einer Vergangenheit können nich mehr an WUNDER glauben. Aber seitdem ich mich JESUS zu gewandt habe, habe ich schon viele Wunder erlebt.
Das Geld das ich geerbt hatte kam von IHM, damit ich meine Schulden bezahlen konnte, und IMMER FREIER WERDE.
JESUS WILL UNS HEILEN, wo MENSCHEN VERSAGEN!
Naim, ich liebe dich, weil GOTT DICH LIEBT und ich werde immer für dich da sein!
Sei nicht traurig, dass ich gestern Abend geschlafen habe, aber ich brauchte diesen Schlaf und die Erholung, nachdem ANGRIFF meiner MUTTER.
BIS BALD, Gottes reichen Segen!
DEINE FREUNDIN Silke |
| Renate | 22.05.2007 | | Herr, was bist Du so gut und aufmerksam. Ohne Deine Führung wäre die Geldbörse nie wieder zu mir zurück gekommen. Ein ehrlicher Mensch hat mich auf der Arbeit angerufen und wollte ihn mir ohne Gegenleistung wieder geben. Wo gibt es so etwas heute noch?
Nur Gott ist in der Lage, Menschen zu lenken. Es war zwar nicht sehr viel Bargeld drin, aber meine ganzen Papiere und Bankkarten. Ich hatte gar nix mehr.
Gestern Abend konnte ich meine Geldbörse bei dem Herrn abholen. Er war sehr, sehr nett. Wollte noch nicht mal eine Belohnung. Aber das konnte ich so nicht hinnehmen. Ich gab ihm zwar nur eine Kleinigkeit aber auf jedenfall konnte er damit Futter für seine vielen Hunde kaufen.
Ohne Dich wäre ich ein Nichts. Danke! |
| Jelidi | 18.03.2007 | | Noch nie habe ich die Geschichte von Hiob so hautnah erfahren, noch nie so spüren könnnen, wie Hiob sich fühlte, noch nie so erfahren dürfen, wie sehr Gott die Hand über seine Kinder hält, auch wenn wir meinen im allertiefsten Sumpf zu stecken, wenn die Wellen über uns zusammenschlagen und wir eigentlich am Ertrinken sind.
2005 hatte ich meine Arbeit in einem christlichen Tagungsheim verloren. Es wurde mir betriebsbedingt gekündigt, was mir schon damals sehr zu schaffen machte. Nach 2 Monaten fand ich einen neuen Job und hatte einen so guten Verdienst wie noch nie. Im Feburar 2006 begann ich mit dieser neuen Arbeit. Der Preis für den guten Verdienst war hart. Der Tag begann um 8.00 Uhr und endete meist um 23.00 Uhr. Außerdem gab es so gut wie nie ein freies Wochende. Mein Glaubensleben litt sehr darunter. Mein Gebetsleben und meine Beziehung zu Gott schrumpfte. Zeit mit Gott - ich konnte oder wollte sie mir nicht mehr nehmen, zu sehr vereinnahmte mich der Job, oder ließ ich mich vereinnahmen?
Auch zu meinen Mitmenschen wurde ich immer unaustehlicher. Am 18.12.2006 hatte ich eine Auseinandersetzung mit meinem Chef, weil man mich des Diebstahls bezichtigte. Das war der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, besser gesagt, in mir einen Nervenzusammenbruch auslöste und ich in eine Nervenklinik eingewissen wurde. Schnell stellte sich heraus, dass ich für lange Zeit ausfallen würde und als Weihnachtsgeschenk bekam ich am 24.12.06 die Kündigung meines Arbeitsverhältnisses, was gleichzeitg die Kündigung meiner Dienstwohnung zur Folge hatte. Rechtlich gesehen konnte mich der Arbeitgeber innerhalb von 6 Wochen kündigen.
Krank, ohne Arbeit, ohne Wohnung. Kann es einen Menschen heute noch schlimmer treffen? Ja, es kam noch schlimmer! Der Klinikaufenthalt entpuppte sich als pure Enttäuschung. Die Klinikleitung hatte etwas gegen Christen. Merhrmals suchte ich am schwarzen Brett nach Menschen, die mit mir beten wollen, die auch Jesus im Herzen haben. Jedesmal wurden die Zettel von der Klinikleitung entfernt. Das erstemal leugneten sie es, beim zweitenmal, wollte man der Sache nachgehen, beim drittenmal gab man es zu. Nun, was hat ein Christ in einer so weltlichen Klinik zu erwarten? Was sollte ich tun? Meine Wohnung hatte ich ja zwischen den Weihnachtstagen geräumt, da ich sie ja zum 31 Januar 07 zu übergeben hatte und ich wusste, zu dieser Zeit bin ich noch in der Klinik. Ich fühlte mich gefangen in einer Klinik, die mir helfen sollte.
Es waren harte Wochen, bis ich endlich eine bibeltreue Gemeinde in dem kleinen Dorf gefunden habe. Ja, die Gemeindeabende, die Gottesdienste bewirkten in mir mehr, als die Behandlungen in der Klinik. Dann ging es weiter aufwärts. Während des Aufenthaltes fand ich eine neue Stelle, verließ die Klinik vorzeitig. Aber wohin? Ich fand in der Nähe meiner Arbeitstelle in München eine Pension für 25 Euro die Nacht und innerhalb von 3 Wochen eine Wohnung in München.
Nun, wer Bekannte in München hat, oder München kennt, weiß das der Pensionspreis mehr als niederig ist und man normalerweise bis zu 3 Monaten oder länger in München eine Wohnung sucht.
Zufall?
Glück?
Als Weltmensch würde man so denken.
Doch ich sage: Gottes Führung! Er hat es zugelassen, dass ich tief gefallen bin, dass ich am Ertrinken war. Meine Not und Verzweiflung war sehr groß, und doch führte mein himmlischer Vater auf so wunderbare Weise alles zum Guten. Ich danke meinem Gott, dass ich das einmal so hautnah erfahren durfte, seine Macht so zu spüren bekam, wie aus größter Not zur rechten Zeit seine Rettung kam und kommt.
Wie oft habe ich auch gedacht, eigentlich habe ich doch nur kurze Zeit gelitten, wenn ich an manche Jelidi Mitglieder denke, die auch in großer Not sind und das über einen wesentlich längeren Zeitraum. Da frage ich mich: Warum lässt Gott so viel Leid zu und das bei vielen Menschen ein lLeben lang, warum durfte ich so schnell Hilfe erfahren?
Nun, eine pauschale Antwort werde ich hier nicht geben können. Ich möchte auch niemanden seinen ernsten Glauben absprechen. Vielmehr habe ich hier eine ganz persönliche Erfahrung gemacht, um sie Euch mitzuteilen.
Für mich war es in dieser Zeit äußerst wichtig zu sagen: Gott, Du weißt wie die Situation ist, Du kennst meine Lage, meine Bedrohung, Du hörst meine Hilferufe, wie ich mich nach Rettung sehne. Aber wichtiger als Rettung aus dieser weltlichen Not ist die Rettung meiner Seele; wichtiger ist mir, in Dein Reich zu kommen.
Ich dachte an die Apostel, an Missionare und Christen z.B. in China, die verfolgt und gequält werden und nicht selten zu Tode kommen. Viele Christen haben in ihrem Leben nie irdisches Glück erfahren, obwohl sich jeder wohl danach gesehnt hat. Viel stärker soll aber die Sehnsucht und Rettung nach dem Reich Gottes sein, nach der Schuldbefreiung durch Jesus.
Wenn wir anfangen, auch in unserer Not nicht von Gott loszulassen und erst nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit trachten, dann lebt unser Glaube, dann siegt unser Glaube und wir erreichen das Ziel. Klar sind wir Menschen, leben hier unser Leben und haben unsere Not. Doch wenn das Leben hier, die Not an erster Stelle steht, dann stimmt etwas nicht. Es geht nicht darum, dass wir uns keine Sorgen machen, nicht zweifeln, obwohl dies sicherlich die bessere, biblische Einstellung wäre. Gott wird uns nicht verdammen, wenn wir uns Sorgen machen und zweifeln. Wenn aber die Verzweiflung an erster Stelle steht, ist der Glaube an Gott, das Vertrauen zu IHM, noch viel zu klein. Ich habe es erlebt und kann verstehen, wie verzeifelt ein Mensch sein kann, der vielleicht schon seit Jahren in Not ist.
Die Frage, "Warum greift Gott nicht bei mir ein?", stellt sich so mancher Christ. Hier möchte ich eine Gegenfrage stellen: "Warum griff Gott nicht bei den Christen ein, die für ihren Glauben gestorben sind?" Lieber Leser, das Glück in dieser Welt darf niemals höher stehen, als das Ziel, zu Gott zu gelangen. Gott geht oft für uns Menschen unbegreifliche Wege, aber er geht jeden Weg mit seinen Kindern. Zweifel ist erlaubt, aber wenn wir anfangen, Gott nicht mehr zu vertrauen, oder meinen uns von Gott abwenden zu müssen, weil er uns nicht hilft, dann sind wir verloren. Er läßt die nicht alleine, nicht nicht aufgeben wollen, die im Vertrauen an IHN festhalten. Vielleicht muss sich auch so mancher fragen, habe ich mich nicht selbst von Gott enfernt, von Gott, der mir nachläuft, dem ich aber davonlaufe? Davonlaufen können wir auf verschiedenste Weise, das Problem ist nur, wir sehen oft nicht, dass wir davonlaufen. Wir sehen sehr wohl, dass Gott nicht mehr so nah ist, weil wir eben von IHM weg statt zu Ihm hin laufen.
Danke, mein Vater, für die Leideszeit, danke dass ich diese Erfahrung machen durfte, danke für jede Versuchung und Bewahrung, und bitte Vater, lass mich nie, in noch so großer Not, und wenn sie mir das Leben kostet, mich von DIR abwenden.
Zum Schluss nochmals Dank an Lichtlein, die mich in der Abwesenheit so treu und gewissenhaft vertreten und die Jelidipost verwaltet hat. Danke an meinen treuen Webmaster, der sich in der Zeit der Mehrarbeit gut bewährt hat. Danke an die Losungsschreiber, die sich trotz meiner Abwsenheit eingesetzt haben. Ein herzliches Dankeschön an alle, die für mich gebetet haben. Kein Gebet ist umsonst und auch hier gilt:
Hält die Not trotz Gebet auch an, scheint sich nichts zu ändern.
Bleibe treu an Jesus dran - SEIN Sieg führt uns zu ewigem Leben.
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| Benutzer gelöscht... | 18.03.2007 | | Hallo allerseits,ich glaub es gäbe schon rechte Anzahl Bücher wenn mann alles sammeln würde was an Erlebnisse mit Gott angeht!
Kenne ein Mann dem vor mehr als 20.Jahren ein Hirntumor diagnostiziert wurde.Es war ein ziemlich grosses Risiko den Tumor zu entfernen und ob er gutartig war.Durch viele Gebeten und Unterstützung nahestehenden gelang die Operation aussergewöhnlich gut und bis heute wenig Kopfschmerzen erinnern an den Eingriff.Die Dankbarkeit des Patienten ist bis heute dementsprechend gross gegenüber dem Schöpfer Himmels und Erden für sein Lenken.
Sicher gibts viele unter Euch Lesern die auch ähnliches Erlebt haben
also schreibt das sie kund werde möge unter vielen Lesern und zum Ruhm Gottes |
| elke1465 | 28.02.2007 | | Hin und wieder erleben wir tolle Sachen mit dem Herrn.
Ich habe sie jetzt mal ein bischen zusammen gefasst um Gott die Ehre zugeben für die Hilfen im täglichem Leben
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Ich möchte kurz schreiben was Richard am 24.2.07 erlebte.
Er wollte 3 Bäume absägen und der Heilige Geist zeigte ihm, dass er mit den Äußeren anfangen sollte (was er natürlich nicht tat). Er sägte den Baum in der Mitte ab, aber bevor er die Säge wegziehen konnte, rutschte der Baum runter und hatte sie eingeklemmt und sich in den äußeren Baum verkeilt. Nun musste Richard erstmal zur Garage gehen und während er ging betete er: "Vater, jetzt brauche ich deine Hilfe, mach es irgendwie möglich, dass ich die Säge da wieder raus bekomme!" Nachdem er sein Werkzeug zusammen gesucht hatte, ging er zum Baum zurück und sah von weitem schon, dass seine Säge neben dem Baum lag.
Er lief immer schneller und konnte es kaum glauben, wenn er es nicht selbst erlebt hatte.
Die Säge war vollfunktionsfähig, nichts war kaputt gegangen. Richard versuchte noch den Baum auf verschiedene Art und Weise zu bearbeiten, damit er zu Boden fällt, aber er rührte sich keinen Millimeter. Erst mit dem absägen des äußeren Baumes fiel der Baum zu Boden.
Für uns hat Gott hier etwas sehr, sehr Großes getan!!
Trotz unseres Ungehorsam´s hat er dennoch geholfen.
Das Losungswort für heute war auch noch :
Jes. 12,4 An jenem Tag werdet ihr sagen: “Lobt den Herrn, ruft in die Welt hinaus, wer euer Gott ist! Sagt den Völkern, was er getan hat! Rühmt ihn, und erzählt, wie groß und erhaben er ist!”
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Ich möchte dieses heute unbedingt mitteilen.
Vor vielen Jahren hatte mein Mann einen Unfall, dabei verletzte er sich seine Schulter. Hin und wieder schmerzte sein Arm. Er ist Berufskraftfahrer und ständig werden die Fahrzeuge gewechselt. Mittlerweile war es so schlimm mit den Schmerzen, dass noch nicht mal mehr der Urlaub dazu ausreichte schmerzfrei wieder zur Arbeit zugehen.
Mein Mann und ich haben am 7. Jan. 2007 Benny Hinn auf „Das Vierte“ im TV gesehen und am Ende seiner Sendung spricht er oft Heilungsgebete aus.
Als er dazu aufforderte die schmerzenden Stellen zu berühren, taten wir dieses gemeinsam. SEITDEM ist Richard ohne Schmerzen.
Preis den Herrn! Danke Jesus
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Zeugnis – Tobias am 25.10.2005
Meine beiden jüngsten Söhne, Fabian (12 Jahre) und Tobias (10 Jahre) kabbelten sich vor wenigen Tagen oben in ihrem Zimmer. Tobias lag mit seinem rechten Fuß so schrecklich über den Rollfuß vom Schreibtischstuhl, und Fabian verlor sein Gleichgewicht und fiel mit seinem Körpergewicht auf den Fuß. Es hatte richtig geknackt, bemerkte Tobias und war nur noch am Schreien vor Schmerzen. Es war ein totales durcheinander entstanden. Als ich mir das Ganze ansehen wollte, bemerkte ich, dass das Bein eine leichte Fehlstellung hatte und der Fuß eine noch größere Fehlstellung nach außen hatte. Tobias hatte solche Schmerzen, er konnte nicht mehr richtig gehen, jeder Schritt tat ihm weh. Auf dem Fuß hatte er eine sichtbare und tastbare Erhöhung bekommen.
„So Jesus, jetzt bist Du dran, zeige den Kindern dass Du heilst!“ waren nur noch meine Worte. Fabian und Tobias mussten sich erst gegenseitig um Verzeihung bitten und dann sich gegenseitig vergeben.
„Und nun Herr, legen wir Tobias in Deinem Namen die Hände auf (Markus 16,17+18). Du hast alle unsere Krankheiten und Schmerzen am Kreuz getragen, Tobias ist geheilt. Wir danken Dir dass Du zu deinem Wort stehst und es nicht leer zu dir zurück kehrt, sondern ausführt, wozu Du es gesandt hast. Die Heilung gehört Tobias!“
Ganz vorsichtig fing er an, drehte seinen Fuß im Kreis und dann wagte er ganz vorsichtig den ersten Schritt. Das Bein und der Fuß hatten keine Fehlstellung mehr, einmal knackte es noch und die Erhöhung im Fuß war weg.
Danke Jesus für deine Heilung !!!
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Unfall mit dem Auto
Es ist schon etlichen Jahren her, es war Herbst 1995, aber ich möchte es denn noch erzählen.
Mein Mann und ich fuhren auf der A7 Richtung Flensburg mit unseren 5 Kinder.
Wir waren auf dem Rückweg von der Heiligen-Geist-Konferenz aus Hamburg. Es war ca. 23:00 Uhr.
Die Autobahn war glücklicher Weise fast leer. Auf einmal hörten wir einen schrecklichen Krach, als wenn etwas am Wagen kaputt ging. Wenige Sekunden später sahen wir vorne am Kotflügel, so 10 cm entfernt, wie ein von hinten an gekommendes Auto ganz nah vor uns zur rechten Seite rüberzog. Er hatte eine sehr hohe Geschwindigkeit drauf, etliche Meter weiter vor uns schwenkte das Auto rechts gegen die Leitplanke, prallte ab, drehte sich und fuhr uns nun entgegen. Ich schrie nur die ganze Zeit : „Jesus, Jesus, Jesus!“ Dann zog zur linken Straßenseite, der Wagen prallte auch dort an der Leitplanke ab und kam jetzt genau auf uns zu. Wir hatten damals einen VW Bus, und der wäre genau in die Mitte von unserem Bus gefahren. Als wenn die Engel Gottes da standen und den Wagen abfingen. So einen halben Meter von uns entfernt, drehte er ab und fuhr wieder zur anderen Straßenseite und blieb stehen. Ihm war nichts passiert. Der Fahrer stand nur unter einem Schock und wollte auf die Fahrbahn gehen. Er hatte 140 Km/h drauf, als ihm beim Überholvorgang vorne rechts der Reifen platzte.
Wieder fing ich an zu beten,: „Herr, warne du alle Autofahrer hinter uns auf der Autobahn, dass sie langsamer fahren mögen, damit es keine Auffahrunfälle gibt.“ Der Unfallwagen hatte keine Beleuchtung mehr und stand entgegengesetzt der Fahrbahnrichtung, ganz links auf der Überholspur. Unseren Wagen fuhr ich zur Sicherheit unserer Kinder noch einige Meter weiter nach vorne. Das Auto hinter uns kam mit uns zum stehen, einer preschte noch an uns zwischen den Autos vorbei. Danach staute sich der Verkehr hinter uns langsam auf. Es kam zu keinem Auffahrunfall mehr.
Wir wissen, hätten wir Jesus nicht, wäre dort ein großes Unglück passiert.
Danke , Herr!! Auch jetzt noch! Du hast einen Plan für Jeden.
Wir haben einen lebendigen Gott, der alles sieht und hört.
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Der Herr hört jedes Gespräch!!
Seit einigen Monaten ist an unserem Auto schon die Innenbeleuchtung kaputt. Am 23.11.05 kam mein Mann spät abends von seiner Arbeit nach Hause und fuhr den Wagen nicht gleich in die Garage. Wie er zu Bett wollte dachte er noch an den Wagen. Er ging raus und sprach so mit den Wagen: “ Ich habe zwar keine Lust mehr, aber du sollst es gut haben. Du bringst uns jeden Tag zur Arbeit.“ So fuhr er das Auto in die Garage. Als er die Tür öffnete ging die Innenbeleuchtung an, er setzte sich erstmal vor Freude zum lachen in den Wagen.
Er konnte seine Sachen ( Handy, Geldtasche usw.) nehmen und brauchte nicht lange im Dunkeln zu suchen.
– War es nur ein Wackelkontakt???
Der Herr sieht die Herzenshaltung eines Jeden und wenn es auch (nur) um materielle Sachen geht.
Danke Herr für dieses Erlebnis!
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Weiteres Zeugnis
Ich habe hier noch ein Zeugnis was der Herr alles macht und kann.
Ich denke gerade an eine Sache, die auch schon viele Jahre ( ca. 1993) zurück liegt, da war meine Tochter so etwa 11 Jahre alt, irgendwie hatte sie eine dicke Lippe bekommen (wahrscheinlich eine drauf bekommen :-).
Wir stellten uns vor dem Spiegel und beteten und durften beobachten, wie die Schwellung wieder weg ging.
Ich möchte eigentlich vielen Menschen Mut machen viel mehr Gott mit ins tägliche Leben hinein zunehmen.
Jesus oder auch der Heilige Geist ist eine Hilfe in allen Dingen, ob es darum geht, den verlegten Schlüsselbund wieder zu finden oder den Regen zurück zuhalten, bis man den Rasen fertig gemäht hat (da man noch unverhofft bei der Arbeit eingeteilt wurde).
Oder den verlorenen Ohrring zu finden, über den 5 Leute suchend rüber gelaufen sind, ohne ihn zu sehen und auf einmal liegt er direkt vor der Tür auf dem Teppich.
Es sind zwar alles "Kleinigkeiten" für den Herrn, aber mit großen Wirkungen, wenn man sie selbst erlebt.
Ich wünsche allen Gottes reichen Segen
liebe Grüße von
Elke Jürgensen von der Nordseeküste NF |
| Simone | 24.09.2006 | Gott setzt manchmal kleine Lichter in unser Leben damit wir aus ihnen Kraft schöpfen können. Mein Dienst war an diesem Tag noch anstrengender als sonst, da noch eine Qualitätsprüfung auf der Station stattgefunden hat.So war ich nach + 1 1/2 Überstunden froh endlich im Bus zu sitzen. An der nächsten Station stieg ein Obdachloser in den Bus ein(jedenfalls sah er so aus). Einige Leute stellten schnell ihre Taschen auf den leeren Platz neben sich. Neben mir war auch noch ein freier Platz.Der Mann fragte mich sehr höflich ob er sich neben mich setzen dürfte. Ich nickte nur weil ich so k.o. war. Der Mann fragte mich, ob der Bus zu Bahnhof fährt. Ich sagte nur: "ja". Als der Bus aber nicht Richtung Haupteingang abbog, wurde der Mann etwas unruhig. Ich erklärte ihm schnell, das der Bus den westlichen Bahnhofseingang anfährt. Er schaute mich etwas verunsichert an. Darum erklärte ich ihm noch wie er zur Haupthalle des Bahnhofs gelangt. Er bedankte sich bevor er austieg, sehr freundlich bei mir und wünschte mir noch einen:" schönen und guten Tag". Der Mann hatte ein kraftvolles ehrliches Lächeln das sich sogar in seinen Augen wiederspiegelte. Ich weiss nicht mehr ob es die ehrlichen freundlichen Worte des Fremden oder sein ansteckendes Lächeln war. Ich fühlte mich auf einmal wie innerlich erfrischt. Meine Müdigkeit war wie weggeblasen. Es wurde noch ein sehr schöner und guter Tag-wie der Mann ihn mir gewünscht hatte. Lieber Gott ich danke dir für diese kraftgebende Begegnung. An diesem Tag war dieser Mann das beste was mir begegnen konnte. Herr du schaust nicht auf die Hülle der Menschen sondern in Ihr Herz. |
| Benutzer gelöscht... | 26.08.2006 | Buon giorno, zuerst einmal möchte ich mich bei euch vorstellen, mein Name, auch real ist Lucia, ich bin 37 Jahre alt. Auf diese Seite bin ich durch das AOL gekommen weil ich da Jelidi traf. Von Beruf bin ich Pianistin habe aber auch mal was Richtiges gelernt, bei der Diakonie in Kiel Gemeindekrankenschwester. Gut, nun komme ich zum Teil mit mein Leben mit Jesus. Als ich noch sehr klein war glaubte ich, allein schon durch meine Herkunft an Gott, an seinen Sohn Jesus, doch war ich immer irgendwie auf der Suchen, das Empfinden in mir wuchs ihm nicht nah genug zu sein. Bis heute… Dennoch sind meine Gebete nicht ins leere gegangen, gewisse nicht, ich wurde oft erhört und manchmal dachte ich, ich habe das Glück für mich alleine gepachtet und immerhin habe ich ja auch noch Gott an meine Seite, kann man denn einen besseren Kämpfer für einen haben? Ja, meine Arroganz war wohl nicht zu übersehen, bis zu einem Tag davon möchte ich euch berichten… Es fing an am 28.11.03. Als morgens das Telefon klingelte, ich hatte am Tag zuvor ein Konzert in Wien da es auf ein Donnerstag war musste ich somit nach dem Konzert wieder nachhause fliegen. Was die Folge war das ich am Freitag sehr müde war und irgendwie nicht so recht in die Schuhe kam. Es war 7:43 Uhr das Krankenhaus Uni Kiel, Hallo Frau B, sind sie die Mutter von Niclas B.? Ja, sagte ich, sicher, er ist im Kindergarten, was gibt es, ist er hingefallen, soll ich kommen? Nein Frau B. Ihr Sohn hatte einen Unfall mit Frau Susanne S. könnten sie vorbei kommen, gleich? Ich schwieg.. Sagte dann ja sicher, ich bin gleich da. So fitt war ich morgens mein Leben noch nicht, Die Person sagte am Telefon noch ich sollte mir keine Sorgen machen, doch das tat ich aber und wie ich mir sorgen machte. Da ich selber mal in dem Beruf tätig war einige Jahre, wusste ich auch wie man mit den Angehörigen umgeht. Ja ich machte mir Sorgen. Als ich dann ankam, kam ein Arzt auf mich zu, er gestand mit noch auf den Weg zur Intensiv das es nicht so gut aussieht. Sorry, ich kann nicht so ins Dietel gehen, es tut halt noch weh. Niclas starb noch am selben Tag im Alter von 6 Jahren um 14:33 Uhr in meinem Arm. An dem Tag, ich erinnere mich kaum noch was alles danach war, ich ging dann zum Strand, ich schrie Gott an, ich verfluchte ihn, ich schimpfte so laut das man mich am anderen Ende der Welt hören müsste. Wo war mein Glück, welches ich doch imer so Arrogant vor mich hintrug? Ein Jahr, welche eine Ironie, fast auf den Tag genau ist meine Freundin an Lungenkrebs gestorben, es war der 30.11.04 Ärzte hätten ihr helfen können, sie lies es nicht zu, so als wollte sie sterben, ich pflegte sie bis zum letzen Tag und mir tut keine Sekunde leid.. Aber Gott, Jesus, sie waren so weit weg von mir wie ich es noch nie zuvor erleben musste, in allem was ich tat, ich tat es nie in den Gedanken Gottes. Spielte mit den Männern, mit ihren Seelen. Ich wurde zum Arsch der Nation, ein echter Kotzbrocken, Freundschafen, hee doch nicht mit mir, die könnten mich ja wieder instich lassen. Gebete? Hallo, sollte ich mir meine Zunge brechen??? Ja, wie ich sagte ein echter Kotzbrocken. Mitte des Jahres 05, ich hatte viel Kopfschmerzen, immer wieder. Mir war schwindelig und al so was, also ging ich zum Arzt, da stellte man ein Hirntumor fest, einen nicht sehr großen 6,7 mm groß, der liegt genau bei der Brücke die die beiden Gehirnhälften verbinden, keine Chance auf eine OP, chemo und all das ja. Ich wurde in allem aufgeklärt, aber um ehrlich zu sein, ich hörte nicht wirklich zu. Plötzlich erinnerte ich mich wieder an Gott, an Jesus und sah was ich tat. Zuerst schaute ich ins Internet, gab Gehirntumor in die Suchmaschiene ein, 2 Monate also habe ich noch, gut, gut die Zeit werde ich nutzen mich zu entschuldigen, bei allen. Mitt Gottes Hilfe ist es möglich und ich betete, nach und nach kamen mir die Menschen wieder hoch, die ich schon vergessen hatte, denen ich so weh tat, ich entschuldigte mich bei jeden einzelnen und es war eine Menge. Gott zeigte sie mir nach und nach. Ich kann dann irgendwann in eine Gemeinde, sie fragten mich ob ich mich bekehren möchte, umdrehen zu Gott zu Jesus, all meine Sünden offenbaren und die Vergebung Jesus zu empfangen, denn er war es der für unsere Sünden sein Blut gelassen hat. Das tat ich, ich bekehrte mich und es war danach so als flog ich aus den Raum, als würde ich getragen werden. Die Chemo war nicht einfach, die Tabletten veränderten mein Aussehen, aber die Menschen aus meiner Gemeinde standen geschlossen hinter mir und beteten bei jedem Hasukreis, bei jedem Gottesdienst.. Tja, kurz gesagt, ich lebe noch.. die 2 Monate sind schon lange vorbei. Die Ärzte sagten mir das sich der Tumor verkapselt hat, er strahlt nicht aus und er wächst nicht. Waren es die Gebete, oder die Chemie? Wie auch immer, es war Jesus, wo durch er auch immer wirkte. Heute bin ich nun leider von der gemeinde weggezogen, ich bin auch viel auf Reisen und mir fehlt der Kontakt sehr.. und wieder bin ich auf der Suche, so das ich nun bei euch gelandet bin. Bis bald, ciao von Lucia |
| Lichtlein | 25.06.2006 | Jede Nacht werde ich durch Todesschreie aufgeweckt. Ja, entsetzliche Todesschreie. In meinem Garten gibt es sehr viele Vögel, die mich tagsüber mit ihrem fröhlichen Gezwitscher erfreuen. Oft beobachte ich wie sie Wasser aus dem Fischteich trinken und flattern lustig wieder davon. Doch Nachts schleicht sich ein Marder in den Garten und sucht sich ein Opfer. Und er findet es auch. Es ist schrecklich für mich einen unschuldigen Vogel in seinen Klauen zu wissen. Heute Nacht war wieder so ein erbärmliches Geschrei. Es dauerte ungefähr 5 Minuten bis ich zum Schluss nur ein klägliches Wimmern gehört habe. Dieses Bild lässt mich nicht los und ich verbinde damit unser menschliches Leben. Satan geht auch umher und will jedes Gotteskind in seine Klauen haben. Was versucht er nicht alles um uns von Jesus wegzuführen. Oft genug sind wir für seine Machenschaften anfällig und zwar immer dann wenn unsere Beziehung zu Gott nicht stimmt wenn es Nacht ist in unserem Leben. Dann fangen wir an zu schreien wenn Satan uns gefangen hält, zappeln , wollen los und schaffen es nicht. Es geht uns wie diesem Vogel der zum Schluss nur noch wimmert weil er keine Kraft mehr hat sich von diesem Ungeheuer zu befreien. Heute Nacht wurde es mir so bewusst, dass ich einen Retter habe im Gegensatz zu dem Vogel. Jesus ist da, ER befreit uns. Wir können zappeln soviel und solange wir in den Klauen des Teufels wollen wenn wir nicht auf JESUS sehen. Ich brauche nicht für meine Schuld bezahlen und sie abzuarbeiten, das hat Jesus für mich getan. Wenn ich mich nur im Kreis drehe, auf meine Schuld und Versagen schaue bin ich am Ende nur noch am Wimmern und Klagen. Gott möchte, dass es uns gut geht. ER hat nur das Beste für uns in dem Sinn. Deshalb ermutige ich Dich , schau auf JESUS und nicht auf Dein Unvermögen! |
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